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<title>ExRotaprint</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">ExRotaprint</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>ExRotaprint</b> ist das 10.000 m² große ehemalige Produktionsgelände des Druckmaschinenherstellers <a href="Rotaprint" title="Rotaprint">Rotaprint</a> in <a href="Berlin-Gesundbrunnen" title="Berlin-Gesundbrunnen">Berlin-Gesundbrunnen</a>. Seit 2007 entwickelt, vermietet und saniert die von Mietern gegründete, <a href="Gemeinn%C3%BCtzige_GmbH" title="Gemeinnützige GmbH">gemeinnützige GmbH</a> ExRotaprint den Gewerbestandort für eine heterogene Nutzung aus Gewerbebetrieben, Kulturschaffenden und sozialen Einrichtungen. Mittels eines 99-jährigen Erbbaurechts besitzt die ExRotaprint gGmbH<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die denkmalgeschützten Gebäude, der Boden ist Eigentum der <a href="Stiftung_trias" title="Stiftung trias">Stiftung trias</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und der <a href="Stiftung_Edith_Maryon" title="Stiftung Edith Maryon">Stiftung Edith Maryon</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Mit der Kombination aus <a href="Gemeinn%C3%BCtzigkeit" title="Gemeinnützigkeit">Gemeinnützigkeit</a> und <a href="Erbbaurecht" title="Erbbaurecht">Erbbaurecht</a> hat ExRotaprint ein Eigentumsmodell umgesetzt, das die Spekulation mit dem Gelände ausschließt und die Nutzung an definierte Ziele bindet. ExRotaprint wird in der Berliner Liegenschaftspolitik als Modell wahrgenommen, das von Nutzern vor Ort entwickelt eine sozial integrative, langfristig stabile und finanziell tragfähige Perspektive schafft.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausgangslage">Ausgangslage</h2></div>
<p>Nach dem <a href="Insolvenz" title="Insolvenz">Konkurs</a> der Firma Rotaprint im Jahr 1989 gab es für das ehemalige Produktionsgelände 18 Jahre lang keine Perspektive. Aufgrund von <a href="B%C3%BCrgschaft" title="Bürgschaft">Bürgschaften</a>, die der <a href="Senat_von_Berlin" title="Senat von Berlin">Senat von Berlin</a> noch in den 1980er Jahren dem strauchelnden Druckmaschinenhersteller gewährt hatte, fiel nach dessen Konkurs das gesamte Gelände in das Vermögen der Stadt und wurde vom Bezirk verwaltet. 1991 wurde der große Betriebshof Gottschedstraße&nbsp;4&nbsp;/ Bornemannstraße&nbsp;9–10 und das separat liegende Gebäude Wiesenstraße&nbsp;29 unter strengen <a href="Denkmalschutz" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a> gestellt. Die Produktionshallen im Blockinneren wurden 1992 abgerissen.
Der Bezirk vermietete die Gebäude an Zwischennutzer. Im Jahr 2002 wurde das Gelände in das Vermögen des Liegenschaftsfonds Berlin übertragen mit dem Ziel, höchstbietend zu verkaufen. Der Liegenschaftsfonds Berlin teilte das Gelände in drei Teilgrundstücke: das Gelände Gottschedstraße&nbsp;4&nbsp;/ Bornemannstraße&nbsp;9–10 (seit 2007 ExRotaprint), das Haus Wiesenstraße&nbsp;29 (seit 2009 Wiesenstraße&nbsp;29&nbsp;eG) und das Brachgelände als Bauland (dessen größter Teil 2004 an den Discounter <a href="Lidl" title="Lidl">Lidl</a> verkauft wurde).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehungsgeschichte">Entstehungsgeschichte</h2></div>
<p>2004 erarbeiteten die <a href="Bildende_Kunst" title="Bildende Kunst">bildenden Künstler</a> Daniela Brahm und Les Schliesser ein Konzept zur Übernahme des Geländes durch die Mieter vor Ort. Ziel war eine Entwicklung des Standorts für eine heterogene Nutzung aus Arbeit, Kunst, Sozialem. Die Künstler gründeten zusammen mit anderen Mietern auf dem Gelände zunächst den Verein ExRotaprint, um die Interessen der Mieter zu bündeln und in Kaufverhandlungen mit dem Liegenschaftsfonds Berlin zu treten. Nach drei Jahren schwieriger Verhandlungen und Auseinandersetzungen mit dem Berliner Senat und dem Liegenschaftsfonds – aber mit Unterstützung durch Presse und einzelne Politiker – setzte sich die Nutzerinitiative ExRotaprint schließlich durch. 2007 konnte das Gelände erworben werden. Für die Übernahme des Geländes wurde aus dem Verein heraus die ExRotaprint gGmbH gegründet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigentumsmodell">Eigentumsmodell</h2></div>

<p>Die rechtliche Struktur von ExRotaprint bilden zwei Verträge, die sich gegenseitig ergänzen. Die Verträge sichern langfristig die Gemeinnützigkeit der <a href="Projektentwicklung_(Immobilien)" title="Projektentwicklung (Immobilien)">Projektentwicklung</a> und das Nutzungskonzept ab und schließen Immobilienspekulation an diesem Standort aus.
Der 99-jährige Erbbaurechtsvertrag mit der <a href="Stiftung_trias" title="Stiftung trias">Stiftung trias</a> und der <a href="Stiftung_Edith_Maryon" title="Stiftung Edith Maryon">Stiftung Edith Maryon</a> wurde am 3. September 2007 unterzeichnet. ExRotaprint hat sich gegen den Kauf des Geländes mit einem Bankkredit und für das Erbbaurecht mit den Stiftungen entschieden, um den Weiterverkauf des Geländes unmöglich zu machen. Beide Stiftungen arbeiten an einem neuen Umgang mit Grund und Boden und sind daher ideale Partner für eine Projektentwicklung, die <a href="Non-Profit-Organisation" class="mw-redirect" title="Non-Profit-Organisation">nicht profitorientiert</a> ist. Über das Erbbaurecht ist die ExRotaprint gGmbH in einer eigentumsgleichen Position und verantwortet die Entwicklung und Finanzierung des Projektes in allen Aspekten. Einzig der Verkauf des Grundstücks ist ausgeschlossen. Das Instrument des Erbbaurechts trennt Boden und Gebäude, der Boden bleibt Eigentum der Stiftungen, die Gebäude sind in Besitz der ExRotaprint gGmbH.
Der gemeinnützige Gesellschaftervertrag der ExRotaprint gGmbH wurde am 17. Juli 2007 geschlossen. Von Mietern gegründet hat sich die ExRotaprint gGmbH dem Erhalt des eingetragenen <a href="Baudenkmal" title="Baudenkmal">Baudenkmals</a>, dem Denkmalschutz und der Förderung von Kunst und Kultur verpflichtet und ist als <a href="Gemeinn%C3%BCtzigkeit" title="Gemeinnützigkeit">gemeinnützig</a> anerkannt. Der Überschuss aus der Vermietung muss in die gemeinnützigen Ziele investiert werden. Die <a href="Gesellschafter" title="Gesellschafter">Gesellschafter</a> der ExRotaprint gGmbH profitieren nicht von den Einnahmen des Geländes. Mit der Gemeinnützigkeit wird der Abfluss von Kapital verhindert und dessen Verwendung für die inhaltlichen Ziele der Projektentwicklung gesichert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nutzungskonzept">Nutzungskonzept</h2></div>
<p>„Arbeit, Kunst und Soziales“ sind die Vermietungsschwerpunkte von ExRotaprint. An jede der benannten Nutzungen wird ein Drittel der Fläche vermietet. Auf dem Gelände arbeiten <a href="Gewerbebetrieb" class="mw-redirect" title="Gewerbebetrieb">Gewerbebetriebe</a> aus Produktion und Handwerk, es gibt soziale Träger und Bildungseinrichtungen ebenso wie Studios von Künstlern, Musikern und Kreativunternehmen. Das Gelände ist offen für alle gesellschaftlichen Gruppen. Es entsteht ein heterogenes Bild, das Austausch und Kooperation zwischen den Mietern fördert, <a href="Gentrifizierung" title="Gentrifizierung">Verdrängungsmechanismen</a> entgegenwirkt und ein „Beispiel für eine engagierte, <a href="Zivilgesellschaft" title="Zivilgesellschaft">zivilgesellschaftliche</a> <a href="Stadtentwicklung" title="Stadtentwicklung">Stadtentwicklung</a>“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist. ExRotaprint verwendet hierfür auch den Begriff der „sozialen Plastik“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Projektentwicklung">Projektentwicklung</h2></div>
<p>Zum 1. Oktober 2007 hat die ExRotaprint gGmbH das Gelände übernommen. Die ökonomische Basis der Projektentwicklung sind die <a href="Immobiliarmiete" title="Immobiliarmiete">Mieteinnahmen</a>. Mit den Mieten wird der laufende Betrieb, der jährliche Erbbaurechtszins an die Stiftungen sowie <a href="Zins" title="Zins">Zins</a> und <a href="Tilgung_(Geldverkehr)" title="Tilgung (Geldverkehr)">Tilgung (Geldverkehr)</a> für die <a href="Geb%C3%A4udesanierung" class="mw-redirect" title="Gebäudesanierung">Gebäudesanierung</a> bezahlt. 2009 hat die ExRotaprint gGmbH einen Kredit für die Sanierung aufgenommen. Saniert wird schrittweise unter annähernder Vollvermietung. 2012 sind die Hälfte der baulichen Maßnahmen abgeschlossen. Es bestehen 96 Mietverträge in 11 Häusern. ExRotaprint hat eine <a href="Kantine" title="Kantine">Kantine</a>, zwei Gästewohnungen und einen Projektraum für Veranstaltungen und Konferenzen eingerichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Denkmalschutz">Denkmalschutz</h2></div>

<p>Das Gelände der ehemaligen Rotaprint-Fabrik steht seit 1991 unter Denkmalschutz und hatte bei Übernahme einen hohen Sanierungsbedarf. Das Ensemble zeichnet sich durch eine Kombination aus Gewerbebauten von 1904 und Erweiterungsbauten aus den 1950er Jahren aus. Insbesondere die Gebäude des Architekten Klaus Kirsten sind von hohem <a href="Architekturgeschichte" title="Architekturgeschichte">architekturgeschichtlichem</a> Wert und einzigartig im Berliner <a href="Industriearchitektur" title="Industriearchitektur">Industriebau</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Berichte_und_Einzelbeiträge"><span id="Berichte_und_Einzelbeitr.C3.A4ge"></span>Berichte und Einzelbeiträge</h3></div>
<ul><li>Birgit Rieger: <i>Auf Tuchfühlung</i>, in: Der Wedding – Magazin für Alltagskultur #2, 2009 <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221866-0762%22&amp;key=cql">1866-0762</a></span></span>, S. 30–35</li>
<li>Brahm, Schliesser, Villaroel: <i>Erbbaurecht: ExRotaprint</i>, in: Arch+ Zeitschrift für Architektur und Städtebau #201/202, März 2011 <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220587-3452%22&amp;key=cql">0587-3452</a></span></span>, S. 118–121</li>
<li>Wolfgang Seidel: <i>Nächste Ausfahrt Wedding</i>, in: Testcard #21 Überleben, Ventil Verlag, Mainz 2011, ISBN 978-3-931555-20-7, S. 218–222</li>
<li>NGBK (Hrsg.): <i>ExRotaprint</i>, in: <i>Other possible worlds</i>, argobooks, Berlin 2011, ISBN 978-3-942700-21-4, S. 84–89</li>
<li>Claudia Wahjudi: <i>Kunst für den Arbeiterbezirk</i>, in: Zitty Spezial, Das Berlin Buch 2011/2012, ISBN 978-3-922158-40-0, S. 85–93</li>
<li>Daniela Patti und Levente Polyak (Hrsg.): <i>Funding the Cooperative City. Community Finance and the Economy of Civic Spaces</i>. Cooperative City Books, Wien 2017, ISBN 978-3-950440904. Online verfügbar (<a href="Creative_Commons" title="Creative Commons">CC BY-NC-ND 4.0</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wissenschaftliche_Arbeiten">Wissenschaftliche Arbeiten</h3></div>
<ul><li>Martina Braun, Kees Christiaanse (Hrsg.): <i>ExRotaprint</i>, in: <i>City as Loft</i>, gta Verlag, ETH Zürich 2012, ISBN 978-3-85676-302-2, S. 158–165</li>
<li>David Amacher, Markus Kip, Daniel Opazo: <i>Territorialized Commons and Social Movements. Legal Appropriations of Collective Spaces in Berlin and Santiago de Chile</i>, in: <i>Front. Sustain. Cities</i>, Sec. Innovation and Governance, 2022, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.3389/frsc.2021.760548">10.3389/frsc.2021.760548</a></span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Rotaprint-Fabrik?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Rotaprint-Fabrik</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.exrotaprint.de/">ExRotaprint gGmbH</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maryon.ch/foundation/exrotaprint/">Stiftung Edith Maryon</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stiftung-trias.de/berlin_exrotaprint.html">Stiftung trias</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://givrum.nu/case/think-space-i-prismen-og-pb43/">Think Space, Kopenhagen 2011</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://vimeo.com/30302404">Interview</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://experimentdays-wien.at/2011/11/20/solidaritaet-versus-geschaeft_kreative-strategien/">Experimentdays, Wien 2011</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.min2max.org/video">Min2Max, Berlin 2011</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://urbanize.at/werten-und-verwerten/">Urbanize, Wien 2012</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://mosurbanforum.com/news/press_releases/industrial_zones_enormous_potential_to_boost_the_citys_growth/">Moscow Urban Forum, Moskau 2012</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://industriekultur.berlin/ort/exrotaprint/">Eintrag beim Berliner Zentrum Industriekultur</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://industriekultur.berlin/wp-content/uploads/07_Rotaprint_2019.pdf">PDF zu ExRotaprint</a> aus Berliner Zentrum Industriekultur (Hrsg.): Industriekultur in Berlin, Teil 3+4, Berlin 2019.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.exrotaprint.de/">https://www.exrotaprint.de/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">stiftung-trias.de: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130218052418/http://www.stiftung-trias.de/berlin_exrotaprint.html"><i>Berlin, ExRotaprint gGmbH</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Februar 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">maryon.ch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130429051858/http://www.maryon.ch/foundation/exrotaprint/"><i>ExRotaprint, Berlin</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. April 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/exrotaprint-modell-erbbaurecht/6635468.html">[1]</a> Veronica Frenzel im Tagesspiegel vom 12. Mai 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://taz.de/Die-Eigentumsfrage-ExRotaprint/!5094580/">[2]</a> Uwe Rada in der TAZ vom 4. Mai 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Rolf Novy-Huy: <cite style="font-style:italic">Boden in der Stadt. Die Quadratur des Kreises? Ein Widerspruch in den guten Absichten</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Común. Magazin für stadtpolitische Interventionen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>. Urbane Intervention e.V., Februar 2022, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>35</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:ExRotaprint&amp;rft.atitle=Boden+in+der+Stadt.+Die+Quadratur+des+Kreises%3F+Ein+Widerspruch+in+den+guten+Absichten&amp;rft.au=Rolf+Novy-Huy&amp;rft.date=2022-02&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=6&amp;rft.jtitle=Com%C3%BAn.+Magazin+f%C3%BCr+stadtpolitische+Interventionen&amp;rft.pages=35&amp;rft.pub=Urbane+Intervention+e.V.&amp;rft.volume=4" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09030294">Eintrag 09030294 in der Berliner Landesdenkmalliste</a></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">52.550322</span><span class="longitude">13.369919</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:52.550322,13.369919"><span title="Breitengrad">52°&nbsp;33′&nbsp;1,2″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">13°&nbsp;22′&nbsp;11,7″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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